Aktion Österreich - Slowakei

Ernst-Mach-Stipendien der Aktion Österreich – Slowakei für Doktoranden (SK nach AT)

 

| Herkunftsland/-Institution |

Slowakei Antragstellende auf slowakischer Seite können Doktoranden der staatlichen, öffentlichen und privaten Hochschulen und der Slowakischen Akademie der Wissenschaften sein.

| Zielland/-Institution |

Österreich Zielinstitution auf österreichischer Seite können staatliche/private Universitäten, die Akademie der Wissenschaften und überwiegend vom BMBWF finanzierte Fachhochschul-Studiengänge (siehe Liste) sein. Weiters können dies Archive, Bibliotheken, Museen oder Forschungseinrichtungen sein, deren Bestände, Forschungsergebnisse und Infrastruktur für die Durchführung des Projektes notwendig sind. Für die Stipendienbewerbung ist eine Betreungszusage einer dieser Institutionen notwendig.

| Fachbereich |

alle

| Förderart |

Forschungsstipendium

| Zielgruppe |

PhD-Studierende

| Dauer |

3 bis 6 Monate

| Dienstleistung |

Monatliche Stipendienrate (Auszahlung durch die OeAD-GmbH): max. € 1 050,--

Bemerkungen:

-          die Stipendiat/innen sind verpflichtet, sich für die Dauer des Aufenthalts die Unfall- und Krankenversicherung zu organisieren; die Kosten für die Versicherung sind vom Stipendium abzudecken

-          Unterbringung und Reisekosten sind von der Stipendiatin/vom Stipendiaten aus dem Stipendium zu bezahlen (Stipendiat/innen wird von der OeAD-GmbH eine Unterkunft - Studentenheim oder Wohnung - zur Verfügung gestellt. Monatliche Kosten: € 250,-- bis € 600,-- je nach Komfortwunsch der Stipendiat/innen. Für die Vermittlung sind an die OeAD-GmbH € 18,-- / Monat als Verwaltungsabgeltung zu bezahlen.)

-          Stipendiat/innen sind vom Studienbeitrag befreit.

| Einreichtermin |

üblich 15. März, 15. Oktober

| Einreichstelle |

Die Einreichung erfolgt online: www.scholarships.at

| Bewerbungsformular |

Bewerbung erfolgt unter www.scholarships.at

 

Dem Bewerbungsformular sind folgende Beilagen beizulegen:

̵        Betreuungszusage von der Zielorganisation,

̵        2 Empfehlungsschreiben von Universitätslehrern (Dozenten, Professoren, bzw. andere wissenschaftliche Mitarbeiter mit äquivalenter Einstufung; eines von den Empfehlungsschreiben muss vom Betreuer des Doktoranden kommen),

̵        Kopie des Diploms und des Staatsprüfungszeugnisses nach Abschluss der 2. Stufe des Hochschulstudiums (Master-Studium),

̵        Nachweis der Deutschkenntnisse (bzw. andere Sprachkenntnisse, wenn die Arbeitssprache eine andere ist, z.B. Englisch...),

̵        Zustimmung der Herkunftsinstitution mit dem Forschungsaufenthalt.

| Hinweise zur Bewerbung |

Der Aufenthalt kann erst drei Monate nach dem Einreichtermin geplant werden.

Um diese Forschungsstipendien können sich Doktoranden und Doktorandinnen (PhD.-Studierende aus öffentlichen, staatlichen und privaten Universitäten, Hochschulen oder Fachhochschulen oder aus der Akademie der Wissenschaften) bewerben, die zum Einreichtermin mindestens ein Semester ihres PhD.-Studiums abgeschlossen haben. Antragsberechtigt sind ordentliche Studierende.

Der Aufenthalt muss klar mit dem Dissertationsthema des Stipendiaten zusammenhängen und so geplant werden.

Das Stipendium kann nicht verlängert werden. Das Stipendium kann nur einmal konsumiert werden (dieselbe Person kann nur einmal im Leben dieses Stipendium erhalten und verwenden).

Den Stipendiatinnen und Stipendiaten ist während des Stipendienaufenthaltes keine auf Erwerb gerichtete Nebenbeschäftigung gestattet. Eine Stipendiatin oder ein Stipendiat der Aktion darf während der Aufenthaltsdauer keine andere Förderung für denselben Zweck in Anspruch nehmen.

Zuerkennung der Stipendien den Antragstellern, die Staatsbürger eines Aktionslandes sind, jedoch sich als Angehörige einer Institution des anderen Aktionslandes um ein Stipendium bewerben – Das Stipendium kann nur dann zuerkannt werden, wenn die Entfernung zwischen dem Standort der Gastinstitution und dem Ort des festen Wohnsitzes des Bewerbers in demselben Land mindestens 100 Km (Fluglinienentfernung) ist.

| Auswahl |

Die Auswahl erfolgt anhand der Bewerbungsunterlagen durch das Leitungsgremium der Aktion Österreich – Slowakei. Die Zuerkennungsschreiben erhalten die Kandidaten vom Büro der Geschäftsführung in Bratislava.